
Der Sanitätshund hat die Aufgabe ein Waldstück, 120m breit und, je nach Klasse 200, 300 oder 400m lang, in systematischer Quersuche nach Personen und Gegenständen abzusuchen. Der Hund trägt eine Schabracke und ein am Halsband befestigtes Bringsel. Hat der Hund eine Person oder ein Gegenstand gefunden, nimmt er das Bringsel in den Fang und kehrt zum Hundeführer zurück. Daraufhin muss der Hund durch Vorausgehen dem hinter ihm hergehenden Hundeführer die Person oder den Gegenstand zeigen.
Das San-Revier verlangt vom Hund eine gute Kondition, Lauffreudigkeit, Ausdauer, Sucheifer, Freude an Personen sowie einen guten Appell.
Die einzelnen Prüfungsarbeiten sind:
· Nasenarbeit:
Revieren nach Personen und Gegenständen
· Führigkeit:
System und Ausführung im Revier, Tempo und Ausdauer
· Unterordnung:
Folgen frei, Voran mit Hinlegen, Setzen – Legen – Front, Stehen bleiben aus der Bewegung
mit Hinlegen, Apportieren, Kriechen, Ablegen frei, Hoch- und Weitsprung, Anforderungsgrad
je nach Klasse I, II oder III.
Barbara Brun
Ebnetstrasse 32
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